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          • Die Natur-AG erkundet den Keppiweg
            • Die Natur-AG erkundet den Keppiweg

            • Im Hinblick darauf, dass die Kinder der diesjährige Natur-AG dabei helfen werden, den Keppiweg instand zu halten, machte sich die AG am 20. Januar auf den Weg, um diesen zu erkunden.

              Der Keppiweg ist ein kleiner und ganz liebevoll gestalteter Walderlebnispfad zwischen Weil der Stadt und Merklingen. Auf 2,5 Kilometern und sechs Stationen bietet er besonders Familien mit jüngeren Kindern ein großartiges Naturerlebnis mitten im Wald.

              Nach einer knappen Stunde erreichte die AG das Schützenhaus Merklingen und damit den Anfang des Pfades.

              Hier wird man auf einem Schild von Eichhörnchen Keppi begrüßt. Bis zur ersten „richtigen“ Station, dem Spechtbaum, sind es ca. 500 Meter. Dort konnten die Kinder ein echtes Spechtloch bestaunen.

              An der nächsten Station brachten die Kinder den Wald mit verschiedenen Klangelementen zum Klingen.

              Danach wurde in der Sprunggrube getestet, wer von den Kindern so weit wie eine Maus, ein Fuchs oder ein Wildschwein springen konnte.

              Aus Zeitgründen mussten sich die Natur-AGler nach dieser Station leider schon auf den Rückweg machen.

              Es war ein toller Nachmittag und alle freuen sich auf den anstehenden „Arbeitseinsatz“ am Keppiweg.

          • Handballspiel Deutschland gegen Portugal
            • Handballspiel Deutschland gegen Portugal

            • Am Donnerstag, den 22.01.2026, haben wir in unserer Schule gemeinsam das spannende Handballspiel zwischen Portugal und Deutschland angesehen. Bis zur letzten Minute war nicht klar, wer gewinnen würde. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft siegte schließlich knapp mit 32:30. Alle haben die vollen 60 Minuten mitgefiebert und laut angefeuert. Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff und Deutschland gewann, war die Freude riesengroß. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam zu jubeln und zu feiern.       - Sebastian, 9b -

          • In einem Land vor unserer Zeit-                                                                                                                                       die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler besuchen das DDR-Museum in Pforzheim
            • In einem Land vor unserer Zeit- die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler besuchen das DDR-Museum in Pforzheim

            • In einem Land vor unserer Zeit… So in etwa könnte der Titel für das lauten, was die Zehntklässler im Dezember gemeinsam als Lerngang unternommen haben, nämlich einen Besuch im DDR-Museum in Pforzheim. Verorten würde man ein solches Museum zunächst wohl eher in Berlin, wo zwei der drei Abschlussklassen im November 25 auch waren. Auch dort konnten die Klassen bereits live die Spuren der aus heutiger Sicht fast unvorstellbaren deutschen Teilung sehen und nachspüren. Das DDR-Museum Pforzheim, das bereits im September 1998 von Klaus Knabe gegründet wurde, ist das einzige Museum auf dem Gebiet der alten Bundesländer und setzt einen Schwerpunkt auf die deutsch-deutsche Geschichte sowie die Diktatur in der DDR.

              Angetrieben durch die Sorge um die bzw. unsere demokratische Zukunft, ist das DDR-Museum ein Haus für greifbare Demokratieerziehung. Was Unfreiheit, Bespitzelung, Bevormundung oder gar Zerstörung durch den Staat bedeutet, wurde den drei zehnten Klassen in jeweils drei parallel verlaufenden Führungen aufgezeigt. Von der geschichtlichen und politischen Einordnung über den Alltag in der DDR bis hin zum Vortrag eines Zeitzeugen, einem ehemaligen Grenzsoldaten, der in der Nacht der Maueröffnung Dienst hatte, war im Museum alles geboten. Ziel des Museums ist es, Jugendliche für die elementaren Menschenrechte und den Wert unserer Freiheit zu sensibilisieren und das Demokratiebewusstsein zu stärken. Denn Demokratie ist nicht unumstößlich, sondern ein dauerhaft zu schützendes und fortlaufend weiterzuentwickelndes Gut, was uns, die wir fast alle in bei uns stabilen Friedenszeiten aufwachsen durften, oft viel zu selbstverständlich vorkommt. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen sowie die begleitenden Lehrkräfte Frau Sturm (Danke für die Organisation!), Herr Großmann und Frau Engel staunten über das üppig ausgestattete Museum, das fernab von Ostalgie einen umfassenden Eindruck von diesem Teil unserer Geschichte geben konnte.

          • Elternabend "Sexualisierte Gewalt"
            • Elternabend "Sexualisierte Gewalt"

            • „Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt. Sexueller Missbrauch gehört noch immer zum Grundrisiko einer Kindheit in Deutschland.“ Eine erschütternde Erkenntnis, die sich so in der Initiative der Bundesregierung „Kein Raum für Missbrauch“ findet. Um Kinder zu schützen, unsere Schulen zu einem sicheren Ort zu machen, hat das Kultusministerium alle Schulen im vergangenen Schuljahr aufgefordert, ein passgenaues Konzept, ein Schutzkonzept gegen Sexualisierte Gewalt zu entwickeln. Unsere Realschule hat sich bereits auf den Weg gemacht und uns ist es wichtig, auch Sie als Eltern auf diesem Weg mitzunehmen.

              Was verstehen wir unter Sexualisierter Gewalt? Welche Verhaltensweisen sind noch ok, wo sollten unsere Alarmglocken schrillen? Und was können wir tun? Wie können wir unsere Kinder schützen?

              Wir laden Sie ein, dieses ernste, aber wichtige Thema gemeinsam mit uns in den Blick zu nehmen am

              Dienstag, 27.01.2026 um 19:00Uhr

              Rückmeldung, ob Sie teilnehmen möchten, bitte bis Donnerstag, 22.01.2026 über EduPage.

          • Das ABC unserer Klassenfahrt nach Berlin!
            • Das ABC unserer Klassenfahrt nach Berlin!

            • Die 10b berichtet.

              Abfahrt & abendlicher Alexanderplatz

              Nach einer langen, aber gemütlich lustigen Busfahrt führte der erste abendliche Spaziergang auch zum berühmten Alexanderplatz, wo man die beste Currywurst Berlins bekommen kann.

              Brandenburger Tor bei Nacht & Bundestag

              Bei kalter Nacht ist das Berliner Wahrzeichen ganz besonders eindrucksvoll und ganz klar war ein 10b -Gruppenfoto vor dem Brandenburger Tor Pflicht. 

              Der Besuch im Bundestag war auch ohne Sitzung spannend, zumal man jetzt die Räumlichkeiten nicht nur aus dem Fernsehen kennt. Und der Bundestagsadler war größer als gedacht, 8 m breit, 7 m hoch.

              Currywurst & Cafébesuch im Café „Ewig Freunde” 
              Ein Pflichtgericht war in jedem Fall die Currywurst, die man nirgends besser bekommt als in Berlin. 
              Im Café „Ewig Freunde” ging es allerdings ein bisschen nobler zu, da konnte man über die Kunstwerke auf Kaffee und Matcha-Latte staunen.

              Dönersuche & DDR-Museum

              Für den besten Döner Berlins nahmen einige weite Strecken auf sich. Die Suche hat sich aber gelohnt. Der Döner wurde übrigens in Berlin erfunden.

              Dass Deutschland nach dem Krieg in Ost und West geteilt war und eine Mauer die beiden Teile trennte, ist heute fast schon unvorstellbar. Im DDR Museum wurde anschaulich gezeigt, wie man sich das Leben in der DDR vorstellen muss. Der Besuch war wie eine Zeitreise.

              Eat the world & Erkältungswetter

              Wohl dem, der sich warm angezogen hatte. Bei frischem Novemberwetter und einer windigen Berliner Luft kamen wir mit der Eat the world Tour in spannende Ecken von Kreuzberg und erfuhren nicht nur etwas über die Gegend, sondern durften auch an verschiedenen Stopps ganz unterschiedliche kulinarische Kostproben probieren. Da gab es Sushi und Misosuppe, Lakritze, Schokolade und vieles mehr. Alle probierten mutig auch Unbekanntes.

              Fahrradtour & Friedrichstadt-Palast

              Wer Wind und Wetter nicht scheute, kam bei der Fahrradtour entlang der ehemaligen Berliner Mauer auf seine historischen und sportlichen Kosten. Die tapfere Fahrradgruppe bewies viel Geschick und Sportsgeist beim Erkunden der turbulenten Stadt auf dem Rad.

              Die Show im Friedrichstadt Palast bot am letzten Abend wirklich alles und war eines der absoluten Highlights. Unter dem Titel Blinded by Delight wurden wir mit auf eine bewegende Reise in die Welt der Träume und des Glücks genommen. Wir erlebten eine wirklich beeindruckende Show-Unterhaltung auf der größten Theaterbühne der Welt – einfach traumhaft schön!

              Großstadtgrusel & Glitzerrevue

              Für uns Landeier war Berlin an manchen Ecken aber auch ein bisschen befremdlich: groß, laut, schmutzig, mit einem riesigen Kontrast zwischen glitzernden Touristenattraktionen, Armut und Not. Manch einer war am Ende doch froh, dass es bei uns rund um Weil der Stadt noch ein bisschen beschaulicher zugeht.

              Hauseingang & heiße Schokolade

              Während wir in einem entzückenden Schokoladengeschäft über die Vorzüge von echter heißer Schokolade diskutieren konnten, hatten manche schon wilde andere Pläne. Gesucht und gefunden wurde „der“ Hauseingang, den Rapper Pashanim besingt.

              Ingwertee & innerdeutsche Grenze

              Wenn nichts mehr geht, hilft immer Tee, insbesondere der mit Ingwer. So mancher musste einer sich anschleichenden Erkältung mit Tee auf die Pelle rücken.

              Immer wieder begegnete uns die Thematik der getrennten Stadt und des geteilten Landes.

              Jede Menge Spaß & Jammern über Halsweh

              Nicht nur Kreuzberger Nächte sind lang, sondern offenbar alle Berliner Nächte, und kalt… So stieg der Bedarf an Halswehtabletten und Teerationen täglich. Den Spaß an gemeinsamen Unternehmungen und Spielerunden ließ sicher aber dadurch keiner verderben.

              Kreuzberg & Klosuche mit kakastrophalem Ausgang

              Nach einer Begegnung der besonderen Art lernten alle schnell, dass man in Berlin im Allgemeinen und in Kreuzberg im Besonderen nicht auf eine öffentliche Toilette gehen sollte. Auch Einheimische finden diese nämlich mit unter besch… . Möglicherweise handelt es sich bei der Bezeichnung Kot(t)busser Tor auch um einen Schreibfehler.

              Lakritzeduft & Liebelei

              Dass Lakritze nicht jedermanns Sache ist, konnten einige im urigen Lakritzeladen in Kreuzberg feststellen. Und trotzdem war es spannend  zu sehen, wie aus Süßholz Lakritze gemacht wird. Ein paar leckere Varianten waren aber in jedem Fall dabei.

              Vielleicht hat die Berliner Luft aber nicht nur die Liebe zu Lakritze geweckt, sondern auch andere Liebeleien möglich gemacht. Wer weiß?????

              Matrix Club & Michael Jackson

              Im Club Matrix konnte ordentlich gefeiert und getanzt werden. Für viele war das eines der Highlights und eine willkommene Abwechslung zu der vielen Berliner Kultur und Geschichte.

              Obwohl dort kein Song von Michael Jackson gespielt wurde, kam er zur Sprache, als wir Unter den Linden am Hotel Adlon vorbeikamen, in dem Michael Jackson 2002 sein Baby aus dem Fenster gehalten hat.

              Neumann & Neue Synagoge

              Der mittlerweile 87 jährige Achim Neumann, der nach dem Bau der Berliner Mauer mit einem Schweizer Pass aus Ostberlin fliehen konnte, war einer der legendären Tunnelbauer und an vielen Fluchttunneln von West nach Ost unter der Bernauer Straße beteiligt. Ihn hatten wir in der Woche vor der Berlinfahrt schon in Marbach bei einer Lesung kennengelernt. Nun begleitete er uns bei der Unterwelten Führung und konnte direkt am Ort des Geschehens von seinen Erlebnissen berichten. Es war ein sehr besonderes und sicher nicht mehr oft mögliches Ereignis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

              Auf dem Heimweg vom Friedrichstadt-Palast durch die Oranienburger Straße kamen wir auch an der beeindruckenden Neuen Synagoge vorbei.

              Ostberlin & Ostalgie

              Obwohl viele Touristenattraktionen schön und nostalgisch sind, wird immer wieder deutlich, wie unvorstellbar für uns die Unfreiheit in der damaligen DDR ist. Wir können unfassbar dankbar für Demokratie und Freiheit sein!

              Park Inn & und Panoramablick

              Den tollsten Blick über Berlin hatten wir auf der Terrasse des Hotels Park Inn. Zurecht wurde dort mit dem super Panoramablick geworben.

              Quatsch & Quatschen

              Wie toll, dass wir alle gut miteinander ausgekommen sind und viele sich durch lustige und ernste Gespräche, wilde Diskussionen und Spaß aller Art noch besser kennenlernen konnten.

              Rapper Pashanim & Raclette-Baguette

              Auf einem supergemütlichen und ganz besonderen Weihnachtsmarkt, den wir nur durch Zufall entdeckten, gab es viele verschiedene Kuriositäten und Köstlichkeiten.

              Da hätte es auch dem Rapper Pasha gefallen, denn auch die Hauseingänge waren besonders hübsch.

              Schnitzelfreunde & Stadtrundfahrt mit Siggi

              Am ersten Abend  landeten wir am Hackeschen  Markt kulinarisch gleich einen Volltreffer und konnten uns ganz langsam an das Essen außerhalb der heimatlichen Küche herantasten.
              Unser wirklich ganz wunderbarer, humorvoller und freundlicher Busfahrer Siggi aus Österreich hat uns gut in Berlin angeliefert und auch durch Berlin transportiert. Auch dabei hatten wir also Glück!

              Tunnelbauer & Taco, Katze, Ziege, Käse, Pizza 

              Besser kennengelernt haben wir nicht nur neue Leute, wie den in Berlin lebenden Achim Neumann, der als junger Berliner Student für seine Freiheit und die seiner Frau unermüdlich an Fluchttunneln mitarbeitete, sondern auch uns gegenseitig. Bei turbulenten Spielerunden hatten abends viele im Hotelfoyer ihren Spaß. Nicht alle konnten sich die Spielregeln merken. Taco? Katze? Oder Käse? Hä?

              U-Bahn-Bettler & Unterweltenführung

              Die Unterweltenführung gab es in zweierlei Hinsicht: Nicht nur die Fluchtwege und Fluchttunnel zwischen Ost und West konnten wir besichtigen. Nachts waren wir auch mit vielen Obdachlosen, Bettlern und anderen in Berlin Gestrandeten konfrontiert. Wieder einmal wurde uns bewusst, dass wir es wirklich gut haben und viele unserer Probleme vergleichsweise harmlos sind.

              Verliererinnenwut beim Uno-Spiel & Verliebt in Berlin

              So ein Uno-Spiel kann einen wirklich wütend machen. Warum treffen + 4 , Farb- und Richtungswechsel immer ausgerechnet mich? Das kann doch nicht nur Zufall sein. Da darf einem schon einmal die Lust vergehen.

              Weihnachtsmarkt & Weltzeituhr mit Partymusiker

              Eine Rodelbahn auf dem Weihnachtsmarkt, das findet man auch nur in Berlin und zwar am Potsdamer Platz. Manch einer genoss die wilde Fahrt hinein in die ersten bunt beleuchteten Vorweihnachtszeichen in Berlin. Was ansonsten nur im Netz zu bestaunen ist, konnten wir hier live sehen. Der Partymacher Mr. Berlin Party an der Weltzeituhr gab auch in Echt (k)eine gute Figur ab. Aber Kult ist eben Kult.

              X-Mas-Feeling & X tolle Erlebnisse

              Die ganz unterschiedlich gestalteten Weihnachtsmärkte, aber auch insbesondere die durchaus frostigen Temperaturen ließen in uns die ersten Weihnachtsgefühle aufkommen. Natürlich wurden in der Freizeit auch noch eigene Erkundungen vorgenommen, geshoppt und geschlemmt.

              Yetimütze & Youtubern auf der Spur

              Wer Kurioses kaufen, anziehen, essen oder sehen will, kommt in Berlin auf seine Kosten. An vielen Häuserfassaden konnte man z.B. Zeichen des Künstlers BLU erkennen. Youtube-Erlebnisse mal in real.

              Zeitzeuge & Zusammenhalt

              Danke für eine Klassenfahrt, die wir sicher alle in guter Erinnerung behalten werden! Nun haben wir vieles über unsere Hauptstadt erfahren und sind manchem begegnet, das man vielleicht bisher nur im Netz gesehen oder in der Schule gehört hat. Und wir konnten unter Beweis stellen, dass wir eine tolle Klasse sind.

          • Demokratie macht Schule
            • Demokratie macht Schule

            • Wie wollen wir zusammenleben? Was sind unsere Grundwerte? Und welche Rechte haben wir eigentlich? Mit diesen Fragen setzten sich Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen rund um den Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November auseinander. Eingebettet waren die verschiedenen Aktionen in das Projekt „Weil der Stadt macht sich stark für Kinderrechte“, das im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ verankert ist. Konkret fanden an unserer Schule folgende Aktionen statt:

              Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse beschäftigten sich mit demokratischen Werten und Entscheidungsformen im Demokratielernspiel QUARARO. Schnell wurde ihnen klar, dass eine demokratische Entscheidung mehr sein kann als „die Mehrheit entscheidet“. Welche weiteren, möglicherweise demokratischeren Wege der Entscheidungsfindung es gibt, wurden in exemplarischen Alltagssituationen getestet und ausprobiert. Nach einer Spielrunde stand fest: Das wollen wir auf jeden Fall noch einmal machen.

               Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6, 7 und 8 haben im Rahmen des Religionsunterrichts die Entstehung und Umsetzung der Kinderrechte untersucht. Anschaulich wurde die Verletzung der Kinderrechte weltweit durch die Aktion „Schule statt Fabrik“, dem diesjährigen Motto der Sternsingeraktion des Kindermissionswerks, dargestellt.

               Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse hatten zudem die Möglichkeit, die Wanderausstellung „Kinderrechte“ in Meklingen zu besuchen. An zehn interaktiven Stationen konnten sich die Jugendlichen mit Hilfe von Texttafeln, Erklärfilmen und vielen Mitmachaktionen mit den wichtigsten Kinderrechten auseinandersetzen und erfahren, wie sie diese in ihrem Alltag erleben können. Das Projekt „Weil der Stadt macht sich stark für Kinderrechte“ hat ein wichtiges Thema in den Schulalltag integriert und war eine große Unterstützung bei der Begleitung unserer Schülerinnen und Schüler hin zu einer demokratischen Zukunft in unserer Schule, unserer Stadt, unserem Land und weltweit.

          • Segen bringen, Segen sein – Sternsinger zu Besuch in der Realschule
            • Segen bringen, Segen sein – Sternsinger zu Besuch in der Realschule

            • Seit einigen Jahren gibt es den schönen Brauch einer Sternsingeraktion innerhalb unserer Schule. Schülerinnen und Schüler der Schule ziehen als Könige gekleidet durch die Realschule und die Schulen in der direkten Nachbarschaft. Mit farbenprächtigen Gewändern, Weihrauchduft sowie Liedern und Versen lassen sie zum Jahresbeginn noch einmal die Weihnachtsbotschaft aufleben. Die Schülerinnen und Schüler tragen nicht nur die Tradition und den Segen in die Klassenzimmer, sie sind dabei auch solidarisch mit Kindern in anderen Teilen der Welt. Vielen Dank an Laura, Emily, Max, Luis und Chris für dieses tolle Engagement!

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